29.06.2011
Hohe Therapiequalität verbessert die Heilungsaussichten
Hohe Therapiequalität verbessert die Heilungsaussichten
Diagnose und Therapie von Brustkrebs können sehr unterschiedlich verlaufen. Es ist deshalb sinnvoll, auch Qualitätsunterschiede in der Behandlung zu erkennen. Es gibt einige Anhaltspunkte, die auf die Qualität schließen lassen. Zu diesen Qualitätsmerkmalen zählen
- die Zertifizierung der behandelnden Klinik als Brustzentrum,
- eine Therapie nach den Empfehlungen der so genannten medizinischen Leitlinie,
- das Angebot zur Teilnahme an klinischen Studien und
- die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Patient und Ärzten und Klinikpersonal.
Lesen Sie mehr dazu auf www.ueberleben-mit-brustkrebs.de.
21.06.2011
Schneller informiert zu Brustkrebs und Prostatakrebs
Schneller informiert zu Brustkrebs und Prostatakrebs
Die Internetseiten „Überleben mit Brustkrebs“ und „Leben mit Prostatakrebs“ der Novartis Pharma GmbH erscheinen jetzt mit neuer Homepage. Für unsere Leser bedeutet dies mehr Übersicht über das gewohnt hochwertige und umfangreiche Angebot.
- Lesetipps: Empfehlung besonders interessanter Artikel

- Kurz notiert: Neues aus Wissenschaft und Forschung sowie Veranstaltungstermine
- Servicebereich: Mit wenigen Klicks zu Infografiken, Broschüren, Patientenpass…
Ein besonderes Highlight sind die anatomischen Zeichnungen zur weiblichen Brust bzw. zur Prostata.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
15.04.2011
Behandlung in Prostatazentren
Behandlung in Prostatazentren
Die Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs erfordert spezielles Fachwissen und Erfahrung der behandelnden Ärzte. In einem Prostatazentrum arbeiten Experten für Prostatakrebs aus verschiedenen Fachrichtungen eng zusammen. Patienten mit Prostatakrebs haben die Möglichkeit, sich in Prostatazentren behandeln zu lassen und damit von diesem fachübergreifenden (interdisziplinären) Ärzteteam zu profitieren.
Mehr zum Thema Prostatazentren erfahren Sie auf www.leben-mit-prostatakrebs.de.
05.04.2011
Bisphosphonat-Therapie – Informationen für den Zahnarzt
Bisphosphonat-Therapie – Informationen für den Zahnarzt

Bei einer Krebstherapie, z. B. mit Bisphosphonaten,kann manchmal eine Kiefer-Osteonekrose – eine Entzündung des Kieferknochens – beobachtet werden. Zur Vorsorge dieser Komplikation ist es wichtig, dass Sie Ihren Zahnarzt über Ihre Bisphosphonat-Therapie informieren.
Unser Informationsblatt enthält Informationen zur Bisphosphonat-Therapie für Ihren Arzt. Tragen Sie in die dafür vorgesehenen Felder Ihre Patientendaten ein und überreichen Sie das Blatt Ihrem Arzt.
Das Informationsblatt für Ihren Zahnarzt können Sie unter Broschürenservice kostenlos bestellen oder downloaden.
18.03.2011
Zum Ausfüllen: Patientenpass zur Bisphosphonattherapie
Zum Ausfüllen: Patientenpass zur Bisphosphonattherapie

Dazu gehören zum Beispiel Therapieinformationen, eine Medikamentenübersicht, Ihre behandelnden Ärzte und Details zu Ihren Bisphosphonat-Therapien. Zudem werden Sie regelmäßig an Ihre Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt erinnert.
Es ist empfehlenswert, den Pass bei jedem Apotheken- und Arztbesuch, z. B. beim Zahnarzt, Hausarzt und Onkologen bei sich zu haben und die Daten regelmäßig zu aktualisieren. So haben Sie Ihre wichtigen Informationen stets im Blick.
Den Patientenpass können Sie unter Broschürenservice kostenlos bestellen oder downloaden.
10.03.2011
Tumorschmerzen können behandelt werden
Tumorschmerzen können behandelt werden
Tumorerkrankungen können mit Schmerzen verbunden sein. Die Angst, leiden zu müssen, ist deshalb oft groß bei Patienten, die die Diagnose Krebs erhalten. Doch sollten Beschwerden auftreten, können diese gelindert werden.
In diesem Artikel für Brustkrebspatientinnen ist beschrieben, dass eine effektive Schmerztherapie heutzutage fester Bestandteil der Tumorbehandlung sein sollte. Außerdem erfahren Sie, was Sie selbst zu Ihrer individuellen Schmerztherapie beitragen können.
28.01.2011
Knochenschutz durch Bisphosphonate
Knochenschutz durch Bisphosphonate
Bisphosphonate werden schon seit langem bei Patienten mit soliden Tumoren, wie z. B. Prostatakrebs, Brustkrebs, Nieren- und Harnblasenkrebs etc. eingesetzt, wenn der Tumor Tochtergeschwülste (Metastasen) in den Knochen gebildet hat. Die Medikamente verringern den Knochenumbau durch die Metastasen und schützen somit vor so genannten Skelettkomplikationen wie z. B. Knochenbrüchen.
01.11.2010
Bei osteoblastischen Metastasen spielt die Wahl des Bisphosphonats eine Rolle
Bei osteoblastischen Metastasen spielt die Wahl des Bisphosphonats eine Rolle
Die Krebszellen einer Knochenmetastase selbst können den Knochen nicht schädigen. Sie können jedoch die Knochenzellen aktivieren, die für die natürlichen Umbauvorgänge des Knochens verantwortlich sind. Betrifft dies die knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) kommt es zur Entstehung von osteoblastischen Knochenmetastasen.
Bisphosphonate können bei Vorliegen von Knochenmetastasen die Knochensubstanz festigen und den metastasenbedingten Knochenabbau verringern. Bei osteoblastischen Knochenmetastasen zeigen aber nicht alle Bisphosphonate einen gleich guten Knochenschutz.
12.10.2010
Diagnostik von Metastasen bei Prostatakrebs
Diagnostik von Metastasen bei Prostatakrebs
Ob Metastasen vorliegen oder nicht, hat Einfluss auf das Tumorstadium. Das Tumorstadium wiederrum ist bei Prostatakrebs das Hauptkriterium bei der Planung der Therapie, die der Patient erhalten wird. Der Diagnose von Metastasen kommt daher eine entscheidende Bedeutung zu. Hierbei werden neben bildgebenden Verfahren auch Gewebe- und Laboruntersuchungen eingesetzt. Der Beitrag erklärt die gängigsten Verfahren zur Diagnostik von Metastasen.
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17.06.2009
Regelmäßig, in monatlichen Abständen und langfristig wirkt die Bisphosphonat-Therapie am besten
Wenn im Rahmen einer bösartigen Erkrankung Knochenmetastasen auftreten, ist die Knochenstabilität in Gefahr. Gesundes Knochengewebe wird abgebaut und der geschwächte Knochen droht zu brechen. Häufig verursachen Knochenmetastasen auch Knochenschmerzen, die sehr belastend sein können. Eine Therapie mit Bisphosphonaten kann hier dem Abbau von Knochengewebe entgegenwirken und den Knochen schützen. Bisphosphonat-Therapie ist jedoch nicht gleich Bisphosphonat-Therapie: Für den Erfolg spielen die regelmäßige Gabe in monatlichen Abständen und das langfristige Fortführen der Therapie eine wichtige Rolle. Mehr...
Regelmäßig, in monatlichen Abständen und langfristig wirkt die Bisphosphonat-Therapie am besten
Wenn im Rahmen einer bösartigen Erkrankung Knochenmetastasen auftreten, ist die Knochenstabilität in Gefahr. Gesundes Knochengewebe wird abgebaut und der geschwächte Knochen droht zu brechen. Häufig verursachen Knochenmetastasen auch Knochenschmerzen, die sehr belastend sein können. Eine Therapie mit Bisphosphonaten kann hier dem Abbau von Knochengewebe entgegenwirken und den Knochen schützen. Bisphosphonat-Therapie ist jedoch nicht gleich Bisphosphonat-Therapie: Für den Erfolg spielen die regelmäßige Gabe in monatlichen Abständen und das langfristige Fortführen der Therapie eine wichtige Rolle. Mehr...
05.05.2008
Knochenmetastase ist nicht gleich Knochenmetastase
Verschiedene Tumorarten sind in der Lage, in den Knochen zu streuen. Allerdings unterscheiden sie sich in der Häufigkeit, mit der sie das tun. So findet man Knochenmetastasen bei etwa einem Viertel der Patienten mit Nierenzellkarzinom, jedoch bei bis zu 75 % der Patienten mit Prostatakarzinom. Aber nicht nur in der Häufigkeit des Auftretens von Knochenmetastasen gibt es Unterschiede, die Knochenmetastasen können sich auch in ihrem Aufbau unterscheiden. Mehr...
Knochenmetastase ist nicht gleich Knochenmetastase
Verschiedene Tumorarten sind in der Lage, in den Knochen zu streuen. Allerdings unterscheiden sie sich in der Häufigkeit, mit der sie das tun. So findet man Knochenmetastasen bei etwa einem Viertel der Patienten mit Nierenzellkarzinom, jedoch bei bis zu 75 % der Patienten mit Prostatakarzinom. Aber nicht nur in der Häufigkeit des Auftretens von Knochenmetastasen gibt es Unterschiede, die Knochenmetastasen können sich auch in ihrem Aufbau unterscheiden. Mehr...
25.04.2007
Neuer Therapieansatz aus der Weltraumforschung
Astronauten leiden nach einem längeren Aufenthalt im Weltall häufig unter Knochenschwund, wie er auch bei Krebspatienten nach Durchlaufen einer Strahlenbehandlung zu beobachten ist. Wissenschaftler an der Clemson University in South Carolina, USA, entwickelten jetzt ein Modell zur Ursachenforschung, von dessen Ergebnissen die Reisenden im All und die Patienten auf der Erde gleichermaßen profitieren sollen. Mehr...
Neuer Therapieansatz aus der Weltraumforschung
Astronauten leiden nach einem längeren Aufenthalt im Weltall häufig unter Knochenschwund, wie er auch bei Krebspatienten nach Durchlaufen einer Strahlenbehandlung zu beobachten ist. Wissenschaftler an der Clemson University in South Carolina, USA, entwickelten jetzt ein Modell zur Ursachenforschung, von dessen Ergebnissen die Reisenden im All und die Patienten auf der Erde gleichermaßen profitieren sollen. Mehr...
25.04.2007
Prostataerkrankungen in Deutschland – aktueller Bericht des Robert-Koch-Instituts
Das Robert-Koch-Institut (RKI), die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –vorbeugung, hat zum Thema Prostataerkrankungen im Januar 2007 einen aktuellen Bericht herausgegeben: Prostatakrebs ist in Deutschland zurzeit das häufigste Karzinom des Mannes. Jährlich wird bei fast 50.000 Männern ein Prostatakarzinom festgestellt und mehr als 10.000 Männer sterben daran. An einem Krebsfrüherkennungsprogramm beteiligen sich nur gut 18 % der anspruchsberechtigten Männer. Mehr...
Prostataerkrankungen in Deutschland – aktueller Bericht des Robert-Koch-Instituts
Das Robert-Koch-Institut (RKI), die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –vorbeugung, hat zum Thema Prostataerkrankungen im Januar 2007 einen aktuellen Bericht herausgegeben: Prostatakrebs ist in Deutschland zurzeit das häufigste Karzinom des Mannes. Jährlich wird bei fast 50.000 Männern ein Prostatakarzinom festgestellt und mehr als 10.000 Männer sterben daran. An einem Krebsfrüherkennungsprogramm beteiligen sich nur gut 18 % der anspruchsberechtigten Männer. Mehr...
25.04.2007
Neue Methode lindert Schmerzen bei Knochenmetastasen
Eine neue Methode zur Bekämpfung von Knochenschmerzen bei Tumormetastasen nutzt gebündelte Ultraschallwellen, um entartetes Gewebe zu zerstören. Die Magnetresonanztomographie-gestützte Ultraschallbehandlung (MRgFUS) erzielte in einer kleinen deutsch-israelischen Studie vielversprechende Ergebnisse. Mehr...
Neue Methode lindert Schmerzen bei Knochenmetastasen
Eine neue Methode zur Bekämpfung von Knochenschmerzen bei Tumormetastasen nutzt gebündelte Ultraschallwellen, um entartetes Gewebe zu zerstören. Die Magnetresonanztomographie-gestützte Ultraschallbehandlung (MRgFUS) erzielte in einer kleinen deutsch-israelischen Studie vielversprechende Ergebnisse. Mehr...
25.04.2007
Krebskranke Kinder leiden gehäuft an Knochenschwund
Kinder mit einem Krebsleiden haben ein erhöhtes Risiko für Knochenschwund. Experten meinen, die Gründe hierfür sind mangelnde körperliche Bewegung und Therapienebenwirkungen. Ein erhöhtes Augenmerk sollte daher auf die Vorbeugung und Behandlung des Knochenabbaus bei den Kindern gerichtet werden. Mehr...
Krebskranke Kinder leiden gehäuft an Knochenschwund
Kinder mit einem Krebsleiden haben ein erhöhtes Risiko für Knochenschwund. Experten meinen, die Gründe hierfür sind mangelnde körperliche Bewegung und Therapienebenwirkungen. Ein erhöhtes Augenmerk sollte daher auf die Vorbeugung und Behandlung des Knochenabbaus bei den Kindern gerichtet werden. Mehr...